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Auch Presseberichte

gibt´s hier zum lesen.

Also was will man mehr.

 


 

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Tor Fenster Garten Treppe

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Einzelne Presseberichte von Renate´s Veranstaltungen.

 FFW Train 22.07-24.07.2011

125-jähriges GRÜNDUNGSFEST 

Burschengaufest:

Gute Stimmung mit Renate trotz eines verregneten Festzugs.!!

Traunreut. Der Burschenverein Hörpolding feierte am Wochenende sein 110-jähriges Gründungsfest zusammen mit dem 47. Gaufest der Burschen- und Arbeitervereine des Chiem- und Rupertigaus. Beim Festabend gab es beste Unterhaltung mit bayerischen Gstanzln von Renate Maier und Hubert Mitteremeier. Bereits am Samstagabend standen der Bieranstich und Festabend auf dem Programm. Festleiter Stefan Daxenberger konnte dabei eine ganze Reihe von Ehrengästen begrüßen. Den weiteren Verlauf des Abends gestalteten die beiden Profi Gstanzl-Sänger die Urige Renate Maier und Erdäpfekraut, die musikalisch unterstützt wurden von der Stadtkapelle Traunreut. Die beiden verstanden es hervorragend, aus dem Stegreif Reime und Gstanzl zu bilden und nahmen dabei so manchen Anwesenden aufs Korn. Als Unterstützung holten sie sich den zweiten Vorstand des Burschenvereins Markus Leitner, der ihnen einsagen musste und so manches Geheimnis der Gäste ausplauderte, was die beiden sofort in Versform wiedergaben. Erstmalig versuchte sich Hans Lahr aus Hörpolding als Dichter, der im Wechsel mit Renate Maier kurze Gstanzln zum Besten gab. Hubert Mittermeier (Erdäpfekraut) und Renate Maier schenkten sich auch gegenseitig nichts und zeigten, dass sie nicht nur austeilen, sondern auch einstecken können.

 

Fest mit Gstanzln eröffnet

Engelsberg (gg). Nun hat das seit langem vorbereitete Feuerwehrfest in Engelsberg begonnen. Am Donnerstag fand im festlich geschmückten Zelt der Auftakt statt. Zum G’stanzlsingen hatte die Feuerwehr, die am Sonntag ihr 135-jähriges Bestehen feiert, eingeladen. Die beiden Profis Renate Maier, eine echte Niederbayerin aus dem Rottal, und der Holledauer Gstanzlsänger „Erdäpfelkraut“, taten ihr Bestes, um die 650 Gäste aus nah und fern zu unterhalten. Zur musikalischen Unterhaltung der Besucher ließen die Engelsberger Andreasbläser ihre Instrumente erklingen.

Mit den beiden gab’s viel zu lachen: die Gstanzlsänger Renate Maier und Erdäpfelkraut. Sie derbleckten sich gegenseitig und ließen auch die Lokalprominenz nicht ungeschoren.

 Lustig waren die bayerischen Gstanzln von Renate Maier, die sich ob ihrer Leibesfülle immer wieder über sich selbst lustig machte und auch vom Erdäpfelkraut häufig auf ihr Gewicht und ihre Figur angesprochen wurde. Höhepunkt aber war das Derblecken zum Finale der beiden Gstanzlsänger, als sich dann die starken Buam vom Patenverein der Feuerwehr Garching nicht lumpen ließen und Renate Maier von der Bühne zur Pilsbar schleppten.


Sie drei, also die beiden Garchinger und Renate Maier, wären wohl allein schuldig an der Hungersnot in Afrika, so die Niederbayerin. Auch zwei „Kloane“ der Engelsberger Wehr versuchten sich als „Kraftprotze“; auch ihnen gelang es, die „Maierin“ von der Bühne zur Bar zu tragen. „Auch wenn sie den restlichen Monat jetzt krankgeschrieben sind“, mutmaßte Renate Maier. Sowohl dem Erdäpfelkraut als auch der Renate Maier fiel zur Engelsberger Prominenz einiges ein, sie hatten sowohl beim Gstanzlsingen, als auch bei den Witzen und Liedern immer die Lacher auf ihrer Seite.

Der Webmaster meint.....Wenn zwei Frauen anzapfen, aber dann.........

 

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Nicht aus starker Männerhand erfolgte der Starkbier-Anstich im Gasthaus Boxleitenmühle, sondern durch zarte Frauenhand. Damit brachen die Bürgermeistergattin Sophie Höppler und die Gstanzlsängerin Renate Maier in die Domäne der anstichgewaltigen Herren ein. Die beiden Damen leisteten hervorragende Arbeit und ein Riesenbeifall war ihnen gewiss.

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So ein Bieranstich ist ja eine Wissenschaft für sich, vor allem für jene, die zum ersten Mal den Kampf mit dem Fassl aufnehmen mit dem schwarzen und hochexplosiven Gebräu. Sophie Höppler und Renate Maier machen sich ans Werk, assistiert von „Hutthurmer“-Braumeister Markus Kampf, Gebietsleiter Fritz Schauer, Bürgermeister Josef Höppler und Wirt Josef Oberneder. Die Männerwelt hielt einem gewissen Abstand.

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Die beiden Anzapferinnen sind sich einig, Sophie Höppler soll den Zapfhahn ins Spundloch setzen, Renate Maier diesen mit gezielten Schlägen ins Fassl treiben. Es wird spannend: Die eine hält den Zapfhahn punktgenau, die andere holt mit dem Holzschlegel aus. Der erste Schlag mit einem von unten geführten Schwinger geht nicht in die Vollen, beim zweiten wird’s schon besser.

 

Braumeister Markus Kampf will da etwas nachhelfen und den Zapfhahn in die richtige Stellung bringen. Doch Renate Maier ist in ihrem Element und hat ausgeholt, da bringt der gute Braumeister seine Finger nicht mehr in Sicherheit und einer davon gerät zwischen Schlegel und Zapfhahn. Doch so schlimm wird‘s schon nicht gewesen sein ...

 

Die Anzapferei der beiden Damen ist letztlich von Erfolg gekrönt. „Bei uns hat’s nur a bisserl getröpfelt, bei den Männern spritzt meistens“, kommentiert Renate Maier siegesfreudig. 

 

2011 wieder Starkes Bier und starke Sprüche..!!

Drei kurze, gezielte Schläge brauchte Bürgermeister Hermann Baumann, dann war das erste Fass offen und die Hutthurmer konnten nach dem langen Winter endlich auf ihre fünfte Jahreszeit anstoßen: die Kulinator-Zeit.

Bürgermeister Baumann: O'zapft is'!
Traditionsgemäß eröffnete die Brauerei Hutthurm den fröhlich-zünftigen Reigen der Starkbierfeste in der Region Passau. Direktor Franz Kerschbaum konnte dazu viele Gäste im urigen Ambiente des Brauereisaals begrüßen – darunter eine ganze Reihe Polit-Prominenz: Staatssekretär Andreas Scheuer, die MdL Konrad Kobler und Bernhard Roos, Landrat Franz Meyer mit Gattin sowie alle Bürgermeister der Nachbar-Gemeinden – sie alle sind in Hutthurm angetreten, um sauber derbleckt zu werden.
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Nachdem Messer und Gabel weggelegt waren, ging’s rund im Saal: Fastenprediger Pater Kulinator alias Robert Grünberger  las von der Kanzel den Kommunal-Politikern die Leviten
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Zum krönenden Abschluss drehte dann die „Gstanzl-Queen” Renate Maier ihre Runde durch den Saal, und derbleckte die Gäste dabei sauber mit  derbem Humor und dem erotischen Charme einer niederbayerischen Cindy aus Marzahn. Und gerade noch bewahrte sie den Bienenkorb-Wirt Chrissi Dietachmair vor einer sauberen Katastrophe: Der schmetterte erst ungefragt „Santa Lucia” durch den Raum, dann wagte sich der aufs Korn genommene Österreicher zum Wettstreit mit der Gstanzl-Königin, musste aber kläglich aufgeben, als die zwei-Zentner-Matrone ihn aufforderte, sie von der Bühne zu tragen – er wollte es tatsächlich tun, die Ehrengäste an vorderster Front ahnten schon das Schlimmste, aber Renate konnte den „Absturz” gerade noch abwenden. Darauf einen Kulinator!
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Oh je me ne...! Des kann ned guad gehn
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Innviertler Gstanzlsingen:

Auch nach zehn Jahren ein Renner

 

Innviertler Gstanzlsingen: Auch nach zehn Jahren ein Renner


10.Innviertler Gstanzlsingen in Aspach

Fotos von der Veranstaltung am 20.Nov.2010

Da gibt’s ganz nette Fotos vom Gstanzlsingen zum Anschauen, wenn ihr den unten angeführten Link anklickt.

 www.fotovorich.at

Vor ihr ist niemand sicher:

Hochzeitsladerin Renate Maier aus Bayern beim Aussingen von Aspachs Pfarrer Wolfgang Schnölzer

 

ASPACH. Das Innviertler Gstanzl–singen geht zum zehnten Mal über die Bühne. Mit ungebrochenem Interesse: Alle acht Aufführungen der Kult-Veranstaltung sind ausverkauft.„Sepp, tatst du då mit?“ So werden im Innviertel Erfolgsveranstaltungen ausgemacht. Maria Kastinger vom Katholischen Bildungswerk Aspach hatte Sepp Hintermaier vom Aspacher Volksbildungswerk im Jahr 2000 mit der Idee eines Gstanzlsingens konfrontiert. Der Sepp tat mit. Was daraus geworden ist? Eine volksmusikalische Kult-Veranstaltung, deren Bedeutung mittlerweile weit über das Innviertel hinausreicht.

Schon am Premierenwochenende tummelte sich Prominenz aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft im Zwink-Saal in Aspach. Auch die Vertreter der Politik und Wirtschaft scheuen die Konfrontation mit den Gstanzlsängern nicht, ist es doch längst eine Ehre, „ausgesungen“ zu werden. So stellten sich Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, die SPÖ-Nationalratsabgeordneten Marianne Hagenhofer und Hermann Krist, die Landtagsabgeordneten Erich Rippl und Franz Weinberger, Landwirtschaftskammer-Vizepräsident Franz Reisecker und Bezirkshauptmann Georg Wojak, Energie-AG-Geschäftsführer Hans Zeinhofer tapfer der „Gefahr“, ausgesungen zu werden.Franz Hiesl, nach eigenen Worten ein „Westring-Geschädigter“, bekam am Premierenabend einiges ab. Die Aspacher Tridoppler hatten auch gleich einen Vorschlag für ihn parat: „Wann da Westring nix wird, brauchst ned so fad schaun, dann muasst halt in Aspach a paar Güterweg baun!“



Karpfhamer Fest 2010

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"In der Rottaler Hüttn war beim Gstanzlsinga 2010 wieder mal der Teufel los."

Das Zelt von Festwirt Ludwig Kirschner war brechend voll.

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Das alljährliche an Bedeutung zunehmende große Hochzeitslader und Gstanzlsängertreffen unter der Leitung und Moderation von der Urigen Renate Maier

 

und dazu von Ihr kräftig krachenden Witzen und Gstanzl.!

 

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und mit dabei waren 

Danner Josef mit Weber Benne und von der Hervorragenden Begleitung der Musikkapelle 

 

Walter Pichlmeier & Münchsdorfer Musikanten

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Am 01.07.2010 

war Renate Maier wieder mal im Fernsehn zu sehn.

Im Donau TV bei der Neuen Sendung Gerichteküche 

....Ja Ja alle großen Star´s Kochen im Fernsehn
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Begleitet war Renate bei der Kochpartie von den Woidboyz.

Serviert wurde a Schweinsbradl in dunkler Biersoss.

dazu gab´s Erdäpfe und gelbe Ruam

und an lauwarmen Weiskrautsalat.

Zum Essen kam dann da Webmaster grad recht,

den der kann scho was verdaun.!

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Was passiert, wenn das bayerische Gstanzl- Urgestein den chaotisch verrückten Woidboyz lernen soll, wie man einen richtigen bayerischen Schweinsbraten kocht? Die Gerichteküche brodelt und das neue Kochformat von DonauTV feiert einen gelungenen Einstand in der KochLand- Küche.

Zweimal im Monat werden ausgewählte Gäste im KochLand kulinarische Schmankerl zubereiten und dabei das eine oder andere Gerücht zum Gericht verraten. Zu sehen ist die erste Folge am 01.07.2010 um 18.30 Uhr auf Donau TV.

In der Premierensendung wurde zwischen Krauthobel und Kartoffelschäler über Heimat, Werte und Liebe diskutiert. Die lauten Woidboyz ließen sich auch zu leisen,  mal nachdenklichen Worten hinreißen und Renate Maier lief zur Hochform auf, als sie Woidboy Basti zum Freestyle- Gstanzl- Battle herausforderte. Neben vielen humorigen Sprüchen wurde quasi nebenher ein exzellenter bayerischer Schweinsbraten gezaubert, der selbstverständlich in gemütlicher Runde zusammen verspeist wurde. Der Schweinsbraten ist, laut Renate Maier übrigens "das Gericht für den Singlehaushalt", da man nur mit einem Topf und einer Bratreine auskommt.

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Original bayerischer Schweinsbraten

 mit

Krautsalat nach Renate Maier´s Art.!

Guten Appetit..!
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Zutaten:

- 1600 g Schweinebraten aus dem Hals, ohne Knochen und nach Belieben ein Stück Wammerl

- 1 kg Kartoffeln zwischen mehlig und festkochend
- 250 gKarotten
- 3 weiße Zwiebeln
- Butterschmalz

 

 

Pfeffe, Salz, Paprika, süß, Kümmel
- ausreichend Dunkelbier
- 1 Kopf Weißkraut
- große Speckwürfel
- Rotweinessig  und Sonnenblumenöl  

Zucker    

 

Zubereitung:

Das Fleisch vorbereiten und die Haut rautenförmig einschneiden. Mit Salz und Pfeffer würzen und in Butterschmalz von allen Seiten anbraten. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Das Fleisch in eine Bratereine geben und zusammen mit den geviertelten Zwiebeln für ca 2,5 Stunden in den Ofen schieben. Nach und nach mit Dunkelbier übergießen.

In der Zwischenzeit Karotten und Kartoffeln putzen, schälen und in Stücke schneiden. Ca 1 Stunde vor Garende zum Schweinebraten geben. Damit die Haut knusprig wird, den Ofen am Schluss auf ca. 240 Grad hochschalten

Für den Krautsalat das Kraut hobeln. Die Speckwürfel in einem Topf knupsrig braten und auf einem Küchentuch abtropfen lassen. In den Topf direkt im Anschluss etwas Zucker geben und leicht karamellisieren lass, dann das Kraut darin andünsten. Mit Salz, Pfeffer und Kümmel abschmecken und mit Essig und Öl anmachen. Abschließend die Speckwürfel zugeben.

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Renate wünscht nochmals guten Appetit

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Starkbieranstich in Hutthurm
StarkbieranstichDie Faschingszeit ist vorbei, doch das ist noch lange kein Grund zu trauern, denn: O’zapft is.

Mit drei Schlägen durch Hutthurms Bürgermeister Herrmann Baumann war sie eröffnet: die Starkbierzeit. Der Kulinator, das erste Starkbier der Fastenzeit kam heuer zum zwölften Mal von den Braumeistern der Bayerwald-Brauerei Hutthurm.

Auch in diesem Jahr erreichte der süffige Gerstensaft die rund 250 Gäste in Windeseile und kam dort hervorragend an.

Natürlich durfte, nachdem die Gäste mit Kulinator und einer zünftigen Brotzeit versorgt waren, der humorige Teil des Abends nicht fehlen. Für diesen betrat zuerst der Pater Kulinator die Bühne, um die Saal-Prominenz anständig zu derblecken.

Anschließend gab’s in den G’Stanzln von Renate Maier noch die ein oder andere gesprochene und gesungene Watschn. Und auch der österreichische Gast-Tenor Chrisi Dietachmair ehrte den Kulinator noch mit ein paar Tönen.

Die sonstige musikalische Untermalung kam von den Fuchsn-Dirnd’l und den Bayerwoid Buam. Gefeiert wurde feucht-fröhlich und mit viel Humor.Traurig sein über den Beginn der Fastenzeit musste in Hutthurm also niemand. Einen ausführlichen Bericht zum Hutthurmer Starkbieranstich sehen Sie am Dienstag bei TRP1.

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Da ist Renate natürlich in allen 5 Veranstaltungen voll dabei gewesen wie jedes Jahr. Jede Veranstaltung war voll ausverkauft.

Innviertler Humor: Selten so leicht.!

 

 

ASPACH. Wer glaubt, beim von den OÖN präsentierten Gstanzlsingen in Aspach seien

lauter Magenkranke, weil sich alle den Bauch halten, der irrt. Es sind die Gstanzl und

Witze, deretwegen sich die Besucher vor Lachen biegen.

„Das war eines der besten Gstanzlsingen, seit es diese Veranstaltung gibt“, waren gleich mehrere Besucher – 99 Prozent davon in Tracht – von der neunten Auflage des Innviertler Gstanzlsingens begeistert.

Besonders gefeiert wurden die Aspacher Tridoppler,

die ein zeitkritisches Gstanzl nach dem anderen in die

jubelnde Menge schmetterten. Die sechs gestandenen Mannsbilder sind auch optisch ein Hammer. „Weil's so herrliche Gfrisa schneidn“, traf ein Besucher den Nagel

auf den Kopf. Wieder einmal hat Pepi Wimleitner

bewiesen, dass er ein begnadeter „Ansänger“ der

Tridoppler, und ein genauso guter Witzeerzähler ist.

Aus dem Unter-, pardon Hintergrund agierte „A lustige

Weis“-Erfinder Franz Posch mit seinen „Innbrügglern“.

Die sechs Tiroler sorgten für den guten Ton zwischen den Gstanzln.

 

 Innviertler Humor: Selten so gelacht

 

 Weil’s so herrliche Gfrisa schneidn} de Besucher über die spezielle Mimik der Renate Maier

Etwa jenen von Renate Mayer, dem selbst ernannten „bayrischen Urviech“. Sie geht ins Publikum, schaut sich jemanden an, und schon hat sie das passende Gstanzl

parat. Aus Bayern nach Aspach mitgebracht hatte Maier

die „Humoristischen Torfsänger“, wobei Vorsänger Michael Obermeier nicht nur als Sänger, sondern vor allem als

Erzähler glänzte.

„Die drei Menscha“ Magdalena (11), Elisabeth (9) und

Barbara (6) Hartl sowie die „Mehrnbacher Viazger“ komplettierten die Runde der Mitwirkenden. Wie in

den acht Jahren zuvor, hieß es auch schon Monate

vor dem 9. Innviertler Gstanzlsingen im Aspacher

Zwink-Saal: „Ausverkauft!“

 

Da ist Stimmung drin was Leut...? 

 

 

 Gstanzl und Geselligkeit.!

Bad Aibling Schönau - Wieder einmal ist es dem Behindertenbeauftragten der Gemeinde Tuntenhausen, Sepp Krichbaumer, gelungen, den Senioren und Behinderten der Gemeinde einen vergnüglichen Nachmittag zu bereiten. Mit der Hochzeitsladerin und Humoristischen Gstanzlsängerin Renate Maier aus Niederbayern Pfarrkirchen Waldhof hatte er den Geschmack des Publikums getroffen. Es wurde viel gelacht. 

Einige Bilder vom Gstanzlsingen in Maxlrain am 21.09.2009

 

Wortstarker Angriff auf das Zwerchfell

Renate Maier mischte sich unter das Publikum, um die Anwesenden zu "derbleckn".

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 Einen absoluten "Kracher" hatte sich der Kulturförderverein Mangfalltal in Maxlrain für den Abschluss seiner Feierlichkeiten zum zehnjährigen Bestehen aufgehoben. Die als "Lustiges Gstanzlsingen" angekündigte Veranstaltung wurde zu einer "Riesen-Gaudi". Dafür sorgten Hubert Mittermeier, besser bekannt als "Erdäpfekraut", und Prokuratorin Renate Maier sowie Josef ("Bäff") Piendl mit ihren Gstanzln und lustigen Wortbeiträgen.

 

 Maxlrain - Die "Dreder Musi" hatte den ganzen Abend über Schwerstarbeit bei der Begleitung der "Drei Weltmeister im Bayerischen Gstanzlsingen" zu leisten. Der Sänger "Erdäpfekraut" sorgte allein schon durch sein Aussehen für die ersten Lacher sowie mit der Bemerkung: "Maxlroa hat ja koan eigenen Buagamoasta, die andern san alle net da, also brauch i de a net begrüaßn", in Anspielung auf die an diesem Abend fehlende "Prominenz".

Diese hatten etwas versäumt, denn im weiteren Verlauf der Veranstaltung bewiesen die drei Akteure nicht nur auf der Bühne, sondern sich auch unters Publikum mischend, dass sie imstande sind, alle Geschehnisse, egal ob örtliche Gegebenheiten oder die "große Politik", mit feinsinnigem und derbem Humor, der aber nicht "unter die Gürtellinie" ging, zu "derblecken".

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 Renate Maier von "Erdäpfekraut" als "des Urviech überhaupt" angekündigt, schloss sich mit ihren Stücken aus dem Schulalltag, trocken und ohne eine Miene zu verziehen, nahtlos an. Dann wechselten sich die Gstanzlsinger Maier und Mittermeier darin ab, bekannte oder durch ihr Aussehen auffallende Personen aus dem Publikum kräftig aufs Korn zu nehmen. Vorstandsmitglieder und Sponsoren des Kulturfördervereins blieben dabei ebensowenig ungeschoren wie Brauereidirektor Roland Bräger oder dessen Vorgänger Günter Rott. Aber auch ein Aiblinger Stadtrat, eine anwesende Mesnerin, der Leiter einer Sparkassenfiliale sowie der "schönste Rentner von Maxlrain" oder der "beste Maxlrainer Vereinsvorstand" wurden ebenso aufs Korn genommen wie "der oanzige Preiss in der ganzen Halle", gemeint war ein Besucher aus Niedersachsen.

Das "Aussingen" war mit einem wortgewaltigen Feuerwerk aus niederbayerischem und Oberpfälzer Humor von Karl Hausinger ein letzter Angriff auf die Lachmuskeln. uhe

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Oh Frau, Du bist zu schwer für uns zwee..!

Großer Treff der Gillamoosfreunde im kleinen Helchenbach mit Gstanzlsinga.!

 Eine Erfolgreiche Gstanzlsängerin der Obersten Klasse  steigert sich weiter.

Was aber zeigt, dass die Veranstaltung mittlerweile ein voller Erfolg ist. Bei seiner erstmals veranstalteten öffentliche Bierprobe herrschte auf alle Fälle beste Stimmung. Das mag nun einmal am Freibier und der Brotzeit gelegen haben. Das Fass zapfte übrigens Josef Neumeyer junior an. Eine weitere Premiere. Die dritte war das Erscheinen von Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, der erstmals persönlich in Helchenbach „einen schönen Gillamoos“ wünschte. Er erhielt aber nicht so viel Applaus wie danach Renate Maier. Die Gstanzlsängerin schlug den Politiker in dieser Disziplin um Längen. Tränen Lachen war bei ihrem Vortrag angesagt.

 

Josef Neumeyer junior zapfte das Fass mit dem Freibier an.
Josef Neumeyer junior zapfte das Fass mit dem Freibier an.

 

Gstanzl von Renate Maier beim Otzinger Volksfest.

Viel los im Festzelt war schon am Freitag beim Otzinger Volksfestauftakt, der mit einem "Bayerischen Abend" eingeläutet wurde. Nicht nur die zehn Musiker und Musikerinnen der "Perasdorfer Hoderlumpn" sorgten für Stimmung, sondern auch die weit bekannte und erfolgreichste Gstanzlsängerin Renate Maier aus Waldhof/Pfarrkirchen. Als sie nach einigen Musikstücken die Bühne betrat, rückten die Musiker ab und überließen der "stabilen Frau im Dirndl" das Feld ganz für sich alleine.  

Zum Witzeerzählen braucht man keine Kapelle, als Begleitung für Gesang und Gstanzln wäre sie jedoch sehr hilfreich. Renate Maier, die ein noch fast ganz nüchternes Zeltpublikum zu Beginn der Veranstaltung zu unterhalten hatte, schaffte das mit einzigartiger Bravour. Sie ließ nicht nur eine halbe Stunde Witze und lustige Geschichten von deftigem bayerischen Humor vom Stapel, ohne dabei unter die Gürtellinie zu gehen, sondern war auch noch ihre eigene Blaskapelle, die sie vollwangig von der Bühne herab erklingen ließ. 


 

Familie Maier zu Besuch auf der sehr Bekannten Laimeralm am Wolfgangsee bei Strobl Ö.. 

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Renate mit Familie als Gast bei Familie Laimer auf der bekannten Laimeralm einige Auszüge Ihres Programms zum Besten gegeben.

 

 

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Annette und Marina mit dem Geschnitzten Miche Laimer. Denn der Michi Laimer ist noch einer aus echtem Holz

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Von der Laimeralm ein Blick zum Wolfgangsee.!

 Paten für das 100-Jährige gefunden

Ampfing - Ein Bus voller Bittsteller der Schützen Almenrausch und Edelweiß aus Ampfing fuhr nach Stefanskirchen zum Schützenverein SG 1925, um ihn zu bitten, den Göd für das bevorstehende Jubiläum zu machen 

Leicht waren die Stefanskirchner nicht zu überzeugen, es standen zähe Verhandlungen ins Haus, bevor die Stefanskirchener schließlich einwilligten.

Renate Maier, Gstanzlsängerin aus Pfarrkirchen, führte mit Witz und einer Prise schwarzen Humors gekonnt und souverän durch das Programm. Immer wieder wurden die Bittsteller, aber auch der Göd, Opfer ihrer spitzen Zunge.

 

Gstanzlsingen: Riesengaudi im Bad Kötztinger Bierzelt

 BAD KÖTZTING. Der Sonntag nach Pfingsten ist bei vielen Menschen, die bayerischen Humor lieben, im Terminkalender ganz dick angestrichen, denn wer beim Bad Kötztinger Gstanzl-Singen noch einen Sitzplatz im Bierzelt finden will, muss sich früh auf den Weg machen. So war es auch gestern, als zum inzwischen zehnten Mal die Kötztinger Umschau und der Drachselsrieder Schlossbräu, unterstützt durch die Festküche Hendl-Ernst und das Glasdorf Weinfurtner Arnbruck eingeladen hatten. Bereits eine halbe Stunde vor dem Start gab es im Festzelt kaum noch einen freien Sitzplatz.

 Bereits eine Stunde vor dem offiziellen Beginn stimmte die Böbracher Dorfmusik mit schwungvoller Blasmusik und fröhlichen Liedern auf das Gstanzlsingen ein. Nicht nur die Besucher in unmittelbarer Nähe der großen Bühne waren Zielscheibe der Humoristen, Gstanzlsänger und Hochzeitslader, sie gingen auch „ins Volk“.

Mit einem Tusch angekündigt, eröffnete Bürgermeister Wolfgang Ludwig das hervorragend organisierte Programm und er kündigte „ein Derblecken auf höchstem Niveau“ an, denn „es treten die dicksten, längsten, größten, schwersten und besten Humoristen auf!

 Das „Gstanzl-Luder“ Renate Maier

Den Anfang machte Josef „Bäff“ Piendl, der die gesamte Veranstaltung moderierte. Mit ein paar Witzen und Geschichten bereitete er gekonnt das Feld für das „Gstanzl-Luder“ Renate Maier aus dem Rotttal. Da staunte sogar der „Doudngroba“nicht schlecht, als die gefragte Stimmungskanone sich sogar selbst musikalisch begleitete. Und die zwei jungen Männer schnauften kräftig durch, als sie das schwergewichtige Gstanzl-Urgestein von der Bühne getragen hatten.

 

 Josef „Bäff“ Piendl, Renate Maier, der Weber Bene und „Erdäpfekraut“ Hubert Mittermeier gemeinsma auf der Bühne.

 

 „Bäff“ Josef Piendl, "Die Stimungskannone Urig muass sei" Renate Maier,

der Weber Bene und „Erdäpfekraut“ Hubert Mittermeier gemeinsma auf der Bühne.

 Was reizt Sie am Gstanzlsängertreffen so?

Wurde im Puplikum gefragt„

Ich bin heute zu mersten Mal da und es gefällt mir richtig gut! Die Renate Maier zumBeispiel hab ich bisher nur im Fernsehen gesehen, aber in echt ist die wirklich super. Wenn sie auf eine Person trifft, weiß sie einfach immer irgendwas Lustiges zu sagen. Den Humor finde ich wirklich gut, dafür bin ich extra angereist.“ Monika Hannes, Regen

„Ich mag vor allem die alten Sachen auf dem Gstanzlsängertreffen, deshalb
war ich schon öfter da.Wenn sie sich gegenseitig aussingen, das gefällt mir am besten. Heute haben wir leider keinen Platz vorne gekriegt, hier amRand passiert einem ja nichts. Aber ich würd’ mich auch vorne hinsetzenund das aushalten!“
„Ich komme schon seit ein paar Jahren immer her, weil dann endlich mal
was los ist in Kötzting und das einfach eine riesige Gaudi ist! Ich mag den Humor der
Gstanzlsänger auf der Bühne, und am lustigsten ist dasDerblecken. So eine Veranstaltung
ist dann halt auchmal was für junge Leute!“
Josef Hofeneder,
Was reizt Sie am Gstanzlsängertreffen?
Beim10. Gstanzlsängertreffen am Sonntag auf demBad Kötztinger Volksfest war das Festzelt  bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Kötztinger Umschau
wollte von den Besuchernwissen, was sie Jahr für Jahr zu der humorvollen Traditionsveranstaltung pilgern lässt. (cl)

LESER-UMFRAGE
„Interessiert hat uns das schon immer, und vor drei Jahren hat uns dann mein
Schwager draufgebracht. Wir kommen einfach zum Lachen her! Die letzten Jahre hat es mir allerdings besser gefallen, ich kenne die Sachen zumTeil schon. Trotzdem bewundere
ich die Leute, die auf diese Art Witze erzählenkönnen.“
Regina Drexler,
„Es fasziniert mich immer wieder, wie die Gstanzlsänger durch die Reihen gehen und sich spontan was Lustiges zu irgend jemandem ausdenken. Ich war jetzt schon dreimal da und freue mich jedes Jahr darauf. Da mache ich immer schon im Voraus mit meinen Freunden aus, wer dann fährt.“
Veronika Holzer,


 

Rottaler G´stanzlsängerin verschonte niemanden in Schönberg

Seit Jahren organisiert die Schönberger Feuerwehr zu Josefi ein urbayerisches Starkbierfest. Im voll besetzten Dorfner Saal sorgte die aus dem Rottal stammende G´stanzlsängerin und Humoristin Renate Maier mit einem Feuerwerk an Witzen und Urigen G´stanzl für beste Stimmung. Unterstützt wurde sie von der Schönberger Marktkapelle und dem Spritzn Trio. Mit bekannten Persönlichkeiten beschäftigte sich die Humoristin Renate.

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Starkbieranstich in Hutthurm im Fernsehn mit Renate Maier


Die Faschingszeit ist vorbei, doch das ist noch lange kein Grund zu trauern, denn: O’zapft is.

Mit drei Schlägen durch Hutthurms Bürgermeister Herrmann Baumann war sie eröffnet: die Starkbierzeit. Der Kulinator, das erste Starkbier der Fastenzeit kam heuer zum zwölften Mal von den Braumeistern der Bayerwald-Brauerei Hutthurm.

Auch in diesem Jahr erreichte der süffige Gerstensaft die rund 250 Gäste in Windeseile und kam dort hervorragend an.

Natürlich durfte, nachdem die Gäste mit Kulinator und einer zünftigen Brotzeit versorgt waren, der humorige Teil des Abends nicht fehlen. Für diesen betrat zuerst der Pater Kulinator die Bühne, um die Saal-Prominenz anständig zu derblecken.

Anschließend gab’s in den G’Stanzln von Renate Maier noch die ein oder andere gesprochene und gesungene Watschn. Und auch der österreichische Gast-Tenor Chrisi Dietachmair ehrte den Kulinator noch mit ein paar Tönen.

Die sonstige musikalische Untermalung kam von den Fuchsn-Dirnd’l und den Bayerwoid Buam. Gefeiert wurde feucht-fröhlich und mit viel Humor.Traurig sein über den Beginn der Fastenzeit musste in Hutthurm also niemand.

Starkbierfest trumpft mit drei Premieren auf

Die Brauerei Hutthurm ist mit ihrem Starkbierfest traditionell in die Fastenzeit gestartet. Es war ein Abend der Premieren im Saal des Bräustüberls: Erstmals schlüpfte Norbert Pree in die Rolle des PatersKulinator, erstmals derbleckte Gstanzlsängerin und Hochzeitsladerin Renate Maier die Gäste und erstmals stand der neue Braumeister der Hutthurmer Brauerei, Markus Kampf, auf dem Kulinator-Podium. Der Vorstand der Brauerei, Franz Kerschbaum, kam als Banker nicht an der Frage vorbei, wo es in Zeiten der Finanzkrise mehr als sieben Prozent bei einem Produkt gebe, das kein Risiko bedeute und, ganz unlimitiert, Genuss ohne Reue verspreche – doch nur beim Starkbier. Doch bevor der Kulinator seine Runde unter den 230 Gästen des übervoll besetzten Brauereisaales machte, sorgte Bürgermeister Hermann Baumann ganz souverän mit drei Schlägen auf das erste Fass dafür, dass das Starkbier fließen konnte. Pater Kulinator Norbert Pree trat zum ersten Mal im Mönchsgewand der Hutthurmer auf die Bühne. Feinsinniger Humor und Holzhammer wechselten sich ab, als er vonBerlin überMünchen zur Gemeinde Hutthurm kam und dabei kräftig austeilte. Begeisterter Applaus war ihm sicher. Ähnlich dieGstanzlsängerinRenateMeier aus der Nähe von Pfarrkirchen. Sie hatte schon mit den ersten Sprüchen das Publikum auf ihrer Seite. Gnadenlos nahm sie sich selbst und jeden, der ihr unterkam, aufs Korn. Ihr trockener Humor und ihr süffisantes Lächeln sorgten für Schenkelklopfer und Begeisterungsstürme. In einer launigen Rede stellte sich der neueBraumeister derHutthurmer Brauerei, Markus Kampf, vor. Aufgewachsen in Ruderting, fand er – nach eigenen Angaben − schon im zarten Alter von neun Jahren als Ministrant zum Alkohol.  Bei der Ausbildungswahl − Brauer oder Molkereifachmann − habe ihm der Haustrunk bei der Entscheidungsfindung geholfen. Kampf: „Der Haustrunk war mir wichtiger als der Käse“. Seit November letzten Jahres arbeitet Kampf als Braumeister bei der Hutthurmer Brauerei – gemeinsam mit Hans-Dieter Puttler, der im Juni in Ruhestand gehen wird. Entsprechend mutete der Vortrag von Puttler über dieGeschichte des Brauwesens wie eine Abschiedsrede an. Puttler erinnerte daran, dass er vor 50 Jahren seine Lehre als Brauer begann: „Ich war nach meinem Studiumberuflich in ganz Europa unterwegs und habe viel gelernt.“ 21 Jahre lang diente er als Braumeister derHutthurmer Brauerei. Die Vorstände Franz Kerschbaum und Bernhard Bergmann würdigten seine Leistungen. Bürgermeister Hermann Baumann dachte an die vier Urstoffe des Lebens: Feuer, Wasser, Luft und Erde. Baumann: „In Bayern kommt noch ein fünftes Element dazu: dasBier!“Nach zwölf Jahren Anstich-Erfahrung gab er noch ein paar Tipps gegen den Kater weiter. Auch Landrat Franz Meyer ließ sich den Kulinator schmecken. Er dachte vor allem an die Entwicklung derBrauerei undwünschte eine glückliche Hand. MdL Walter Taubeneder überraschte mit einer witzigen Kulinatorrede in Reimformund erntete damit viel Beifall. Die Fuchsn-Dirndln aus Büchlberg und die Bayerwoid-Buamaus Waldkirchen boten mit viel Gaudi ein zünftiges Unterhaltungsprogramm. Als Überraschungsgast tratWirt Chrissie Dietachmeier auf die Bühne. Mit musikalischer Unterstützung trug er gekonnt „It’snow or never“ von Elvis Presley vor, umgetextet auf die Hutthurmer Brauerei. Sein Tenor: „UnsereLiebe verglüht nie!“

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Tittling

Veranstaltung Bayerntour 

      
  

Museumsdorf Bayerischer Wald als Kulisse für Fernsehsendung mit

Carolin Reiber und Renate Maier

09.07.2008 - Ganz bewusst haben die Macher der BR-Sendung "Bayern Tour" den Bayerischen Wald, die Landkreise Passau und Freyung-Grafenau und das Museumsdorf für ihre 150. Sendung gewählt:

Beifall für Publikum und Produktionsteam

Bayern Tour mit Carolin Reiber und Renate Maier in Tittling

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Mit dabei (ganz oben Bild) Ehemann und Webmaster Otto mit den Maier Töchtern Annette 9 und Marina 6 und Oma 89.

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Auf der Bühne ist Hochzeitsladerin Renate Maier am Werk: Sie erzählt, Carolin Reiber was es mit dem Hochzeitsladen auf sich hat und wie man das Brautpaar in den Ehestand führt, und erfreut mit ihren Gstanzln.

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Zum Abschluß bekam Renate noch von Carolin ein Stück vom Jubiläums Kuchen überreicht.

Carolin meinte: Renate könne schon einen Vertragen und Sie nahm auch gleich an.

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Gastgeber und Hausherr Herr Höltl freute sich.

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www.museumsdorf.com

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Am Ostersonntag 2009 in Hinterskirchen

wollen viele Menschen die Demonstration bayerischen Humors hautnah erleben. Dann ist das Hinterskirchner Gstanzl-Singen wie alljährlich wieder angesagt und wer da noch einen Sitzplatz im Ramplsaal finden will, muss sich früh Nachmittags schon auf die Socken machen, den es war wieder sehr gut besucht.[Keine Beschreibung eingegeben]

Bereits eine halbe Stunde vor dem offiziellen Beginn stimmte die  Alt bewährte  Münchsdorfer Blaskapellee  mit schwungvoller Blasmusik und fröhlichen Liedern auf das Kommende ein und füllte auch die Pausen sehr Stimmungsvoll.

Beim „Derblecktwerden“ erwischte es das Fußvolk im Saal schon ganz schön, aber es gab für so manchen kein entrinnen mehr . Dabei wurden nicht nur die Besucher in unmittelbarer Nähe der großen Bühne Opfer der Humoristen.

Renate Maier hatte eingeladen und alle waren gekommen.

Mitwirkende:

Moderation, Witziges, bis zum Gstanzlsinga unter Renate Maier

Gstanzlsinga und Unterhaltsames von Josef Bindl  sog. "Bäff"

Josef Aderer Witze lang und geschmeidig mit Gstanzl serviert.

Ein weiterer Bekannter Sänger war Beni Weber aus Sattelpeilnstein. Der Nachwuchskünstler, Hochzeitslader, Gstanzlsänger, Musikant konnte sich schnell ins Geschehen einmischen. 
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Bis Mitternacht dauerte das Singen und beim Aussingen zeigte Renate Maier das Sie die Veranstaltung fest Ihm Griff hatte.

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Oder alljährliches Gstanzlsinga in Karpfham in da Rottaler Hüttn bei Festwirtsleute Inge und Ludwig Kirschner!

Ja da war auch 2008 wieder so einiges los mit Renate und den Münchsdorfer Musikanten.
Ja sie freut sich schon auf 2009 mit Euch Lustige Gschichtn, Gstanzl und Witze an den Mann oder die Frau zu bringa.

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Das Stadl Beben!

konnte Renate erleben was Stadl Beben ist. Im Weissbierstadl in Abendsberg hatte die Brauerei Kuchlbauer zum Gstanzlsingen eingeladen. Ausgeschenkt wurde der leckere Aloisius Bock. Unter der Moderation von Pindl Josef kammen Andi Heindl und Benedikt Weber zum Auftritt. Aber dann kam Renate mit Ihren trockenen lustigen Humor mit Ihren Witzen über Otto und der übrigen Welt mit Ihren frechen Liedern und Gstanzl hatte Sie das Puplikum schnell auf Ihrer Seite. Sie konnte erst nach 45 Minuten mit einigen Zugaben die Bühne wieder verlassen. Dann Bebte der Stadl, aber nicht´s desto trotz beim gegenseitigen Ausingen zeigte es Renate Ihrer männlichen Konkurenz einmal so richtig. Sogar die Musik (Die Hölltahler) schmissen vor lachen um. Renate wurde von der Bühne getragen, kam aber wieder zurück auf die Bühne, um Ihren Sangesbrüdern nichts schuldig zu bleiben. Ein schöner Abend...................!

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Urig gings wieder her in der Boxleitenmühle mit der Renate.

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