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 Der Wolf ist mein Markenzeichen.....

und die Kugel hab ich immer dabei

 

......da ja Wolfskugel, mein Zu hause ist.

 

Strom reichlich von der Sonne

und dann aus der Steckdose..!!

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 und mitten im Winter  und von der Klimaerwährung merke ich in Wolfskugel überhaupt nicht´s...hi...hi...hi


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Einfach Tierisch Gut..

Das ist Senny, unser scharfer Wolfs-Hofhund..Klicken öffnet vogel042.gif in neuem Fenster

Dem entgeht nichts, ob Nachts oder am Tag.

Da darf sich ein Einbrechen oder sog. Haislschleicher auch im Sommer ganz schön warm anziehen, den Er bringt jeden ans Tageslicht......! Ja Ja

Dich hab ich genau im Auge mein Freund.....Wau wau

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und dann noch 

die gewaltige  

unterstützung

von unserem

"Jack von Rassel"

der schnellste

im Lande Bayern

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Aber am 12.02.2011 war er sehr müde

 

Das rustikale Bauernhaus aus dem Jahre 1822

unseres Milchviehbetriebs in Wolfskugel. Seit 1408 wird unser Wolfskugel

vom Kloster Aldersbach  schon schriftlich im Stiftsbuch erwähnt.

Bauernhaus von 1822 erbaut und sehr gut erhalten
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 Stern des Erfolgs,..die Renate und Sie meint.......

Obwohl Sie so abgelegen wohnt, hat Sie doch schon sehr viel aus Ihrem Leben gemacht. Von einem einfachen Bauernmädchen, zur angesagtesden Hochzeitsladerin/Gstanzlsängerin/Humoristin Bayerns in nur mal 23 Jahren. Mittlerweile hatte Sie schon unzählige Auftritte in ganz Bayern und sehr viel in Österreich.

 

 

Regenbogen gerne zu Hause bei Renate...

 

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 Werdegang 

 Eltern: Frieda und Rudolf Prex

Geboren wurde Renate Maier am 03.05.1969

in Eggenfelden Ndy.

In Rogglfing aufgewachsen auf dem Prex Anwesen. 

Wie so viele Mädchen träumte damals auch die kleine Renate Prex davon, irgendwann als Gstanzlsängerin auf der Bühne zu stehen. Ihr öffentliches Debüt gab sie im Alter von 15 Jahren und verlor ihr Ziel von da an nicht mehr aus den Augen. Renate nutzte jede freie Minute um Gstanzl zu Dichten und in  Reim form zu bringen, zog von einem Gstanzlwettbewerb zum nächsten und heute ist Sie im freien Aussingen unschlagbar.... also ein Profi wie es keinen zweiten gibt.

 Geschwister: Einen Bruder Rudi Prex

 Lieblingsessen: Einfach alles man sieht´s 

 

 Wunderbare Hochzeit am 23.09.1995

 mit mehreren geladenen Prokuratoren.

Nach ihrer tollen Hochzeit in Waldhof Gasthaus Altmannshofer mit seinem lieben Otto hat es sie nach Wolfskugel verschlagen. Da haben Sie einen Milchviehbetrieb dazugehöriges Jungvieh, einige Hühner und einen Gockel und ihrem Hofhund Senny.  Die Einöde Wolfskugel gehört zum Ortsteil Waldhof Gemeinde Pfarrkirchen wo sie sich mit ihrem Mann und den beiden Töchtern sehr wohl fühlt.

Hochzeitsladerin und Prokuratorin

Seit 1994 führt sie das Amt des Hochzeitsladers aus. Ihr gelang damit eine der letzten Männerdomänen zu brechen. Seit dem hat sie schon viele Brautpaare an ihrem "schönsten Tag im Leben" in den Hafen der Ehe begleitet.

Humoristin/ Starkbierfeste usw.

Nebenbei ist die Rottaler Stimmungskanone mit Urbayerischem Derblecken seit 1990  auch in ganz Bayern und ganz Österreich als Gstanzlsängerin und Vortragskünstlerin unterwegs.

Ihre große Stärke ist vor allem das gegenseitige Aussingen, wo sich so mancher Konkurent schon die Zähne ausbeissen mußte und nur noch selbige Gstanzl wiedergeben konnte.......!

Und das Stehgreifsingen: Das Publikum oder ein "Einsager" wirft ihr ein paar Wortbrocken zu und Renate zaubert daraus ein Gstanzl mit Sinn das sich auch einwandfrei reimt. Bei vielen Auftritten begeistert sie seither ihr Publikum und ging 1998 als erste Frau in Tittling als Gstanzlkönigin in die Geschichte des Schnaderhüplsingens ein.

Dieses Taubenpaar steigen dem Otto und der Renate ganz schön auf´s Dach.

In Wolfskugel sind nicht nur Renate und Otto am turtteln.

Tauben steigen dem Otto und der Renate auf´s Dach

Bericht von unseren Töchtern Annette und Marina mit Cousine Julia

Ja unsere Töchter

 haben ein Schneehaus gebaut.!

Mit dabei auch Cousine Julia links,

vorne rechts Marina und hinten rechts Annette.Die Drei Hausbauer.

Annette Marina Julia
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TV und Rundfunk Aufzeichnungen.

Bei zahlreichen Fernseh- und Radiosendungen ist sie seither zu Gast, unter anderem beim ORF "Gstanzlsingen" in Kaltenhausen und beim Bayerischen Fernsehen "Die Hochzeitsladerin" So wie Donau TV oder Kultur Radio, um nur einige zu nennen.

CD

25.09.2004 hat sie ihre 1. CD URIG MUASS SEI bei Tyrolis music produzieren lassen. Die CD Präsentation war im Gasthaus Altmannshofer Waldhof, war natürlich auch eine gelungene Veranstaltung.

Renate´s  Slogan

Meine jahrelange Erfahrung kann für Deine Veranstaltung nur von Vorteil sein

Ich hoffe

Meine Hompage macht Euch Spass und Ihr schaut immer wieder mal hier rein, denn es wird wieder ein Erlebis sein was neues zu erfahren.


Info´s von der Fach Frau.!

 Standesamtliche Trauung.!


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In Deutschland ist die standesamtliche Trauung Pflicht und Voraussetzung für eine eventuell folgende kirchliche oder freie Trauung. Allerdings ist nur die Trauung durch einen Standesbeamten verbindlich. Mit der Trauung wird die Heirat vollzogen und die Trauung ist ein Rechtsgeschäft, mit dem eine Ehe gegründet wird.Es handelt sich um eine formale Angelegenheit, die im Normalfall nicht von einer Zeremonie wie etwa bei der kirchlichen Trauung begleitet wird.

Die Formalitäten beim Standesamt

Die standesamtliche Trauung darf nur von Standesbeamten oder dem Bürgermeister vollzogen werden und darf auch nur in öffentlichen Gebäuden stattfinden. Grundlage für diese Trauung ist ein formbedürftiger Vertrag. Voraussetzung für eine Eheschließung ist, dass beide Ehepartner volljährig sind. In Ausnahmefällen wird eine Trauung auch gestattet, wenn einer der beiden Partner das 16. Lebensjahr vollendet hat, der andere aber volljährig ist. Bei dem Minderjährigen muss die Zustimmung des Vormundschaftsgerichts vorliegen, die Zustimmung der Eltern reicht nicht aus. In diesem Fall haben die Eltern aber die Möglichkeit Widerspruch einzulegen.

Der erste Schritt besteht darin zu überlegen in welchem Standesamt die Trauung stattfinden soll, wen man dazu einladen will und ob und wo anschließend gefeiert werden soll. Folgt der standesamtlichen Trauung noch eine kirchliche oder freie Trauung wird die standesamtliche Trauung oft eher im kleinen Rahmen mit den engsten Familienangehörigen abgehalten. Wird nur standesamtlich geheiratet wird dies dann oft etwas größer gefeiert. Grundsätzlich ist eine Trauung in allen Standesämtern in Deutschland möglich, man ist nicht an das Standesamt des Wohnsitzes gebunden. Auch der Termin spielt bei der Auswahl eine Rolle, denn nicht alle Standesämter bieten beispielsweise eine Trauung an Samstagen an. Für eine Trauung an einem Samstag fallen allerdings höhere Gebühren an als bei einem Termin an einem Werktag.

Der Ablauf für eine standesamtliche Trauung

Hat man sich für ein Standesamt entschieden, so folgt die Anmeldung zur Trauung, was früher als Bestellung des Aufgebots bezeichnet wurde. Dies ist frühestens sechs Monate vor dem Trautermin möglich. Heute ist es auch nicht mehr notwendig dies durch einen Aushang im Standesamt, bzw. Rathaus öffentlich bekannt zu geben.

Zu dieser Anmeldung müssen beide Partner ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass mitbringen, sowie eine beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch der Eltern. Bei dem Familienbuch handelt es sich allerdings nicht um das Familienstammbuch. Das Familienbuch befindet sich beim Standesamt des Wohnortes der Eltern, währen das Familienstammbuch im Besitz der Familien selbst ist. Bei der Anmeldung wird außerdem eine Anmeldegebühr fällig, welche bundeseinheitlich geregelt ist. Wenn beide Partner die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen beträgt die Gebühr 33 Euro, besitzt sie nur einer dann beträgt die Gebühr 55 Euro. Heiratet man nicht beim Standesamt seines Wohnsitzes verdoppelt sich die Gebühr. Zusätzlich fallen Kosten an wenn man eine Heiratsurkunde und eine beglaubigte Abschrift des Familienbuches in einem Familienstammbuch erhalten möchte.

Bei der standesamtlichen Trauung wird auch der zukünftige Familienname der Eheleute festgelegte. Beide können den gleichen Namen tragen, entweder den des einen oder des anderen, oder einen Doppelnamen aus beiden Nachnamen, oder nur ein Partner trägt einen Doppelnamen, der andere behält seinen oder beide behalten ihren Namen.

Katholische Trauung

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Möchte ein Paar sich katholisch trauen lassen, so ist der erste Schritt das Bestellen des Aufgebotes. Hierzu muss sich das Paar beim zuständigen Pfarrer melden. Wie auch bei der standesamtlichen Trauung müssen gewisse Unterlagen vorgelegt werden. Dazu gehören ein Personalausweis oder Reisepass und die Taufbescheinigungen des Paares. Die Taufbescheinigung erhält man bei dem Pfarramt der Gemeinde wo man getauft wurde. Des Weiteren ist die Firmurkunde notwendig und die Heiratsurkunde vom Standesamt, bzw. die Aufgebotsbescheinigung vom Standesamt.

Hin und wieder entscheiden sich Paare für die Trauung in einer anderen Gemeinde als der eigenen. Dazu muss allerdings zunächst die Zustimmung des in der eigenen Gemeinde zuständigen Pfarrers eingeholt werden.

In den meisten Gemeinden ist es auch Pflicht an einem Ehevorbereitungskurs teilzunehmen. Dieser Kurs wird von einem ausgebildeten Theologen abgehalten und unterricht das Paar von der Funktion der Ehe in der katholischen Kirche und auch wie die Ehe angesehen wird. Das Paar wird auch über die Einstellung der Kirche zum ehelichen Sexualleben aufgeklärt.

Für die Trauung an sich benötigt das Paar die Eheringe, zwei Trauzeugen, eine Hochzeitskerze und eventuell Gegenstände wie Rosenkranz oder Gotteslob, wenn es diese segnen lassen möchte.

Der Gedanke des Traurings, Eherings, hat sich bis heute gehalten und gehört zu jeder Hochzeit dazu. In Deutschland werden die Trauringe traditionell an der rechten Hand getragen. In den Mittelmeerländern und den USA wird er jedoch eher an der linken Hand getragen.

Der Trauring soll ebenfalls ein Zeichen sein, dass diese Person bereits vergeben ist. Das Tragen des Ringes steht damit auch für die gegenseitige Treue. Noch heute hält sich der Glaube, dass sollte ein Trauring verloren gehen, Unglück über das Paar herreinbricht. Deshalb sollte der Trauring ersetzt und neu gesegnet werden.


Vorgespräche und Ablauf bei der katholischen Trauung Im Vorfeld der Trauung findet auch das so genannte Traugespräch statt. Bei diesem Gespräch werden alle Formalitäten geklärt und der Ablauf genau erläutert. Außerdem geht der Pfarrer nochmals auf die Grundsätze einer katholischen Ehe ein. Demnach ist die Ehe unauflösbar und das Paar ist verpflichtet eine bejahende Einstellung gegenüber Nachwuchs zu haben. Des Weiteren muss das Paar sich dazu bereit erklären seine Kinder im katholischen Glauben aufwachsen zu lassen.

In der katholischen Kirche ist die Ehe eines der sieben Sakramente und sie läuft nach einem festgelegten Ritual ab. Vor Beginn der Kirche nehmen alle Gäste bereits in der Kirche Platz, das Brautpaar kommt zuletzt und wird vom Pfarrer an der Eingangstür der Kirche begrüßt und abgeholt. Es folgt dem Pfarrer vor den Alter wo sich zwei Stühle, bzw. ein Bänkchen zum Niederknien befinden. Dann singt entweder ein Chor oder die gesamte Gemeinde das Eingangslied. Nun begrüßt der Pfarrer die versammelte Gemeinde. Wie in einem normalen Gottesdienst auch wird auch gebetet und es wird eine Lesung gehalten. Bei der Auswahl der Lieder die gesungen werden hat das Paar in den meisten Fällen ein wenig Mitsprachrecht. Nach der Predigt erfolgt die Trauung. Schließlich werden die Fürbitten vorgelesen. Daraufhin wird das Vater Unser gebetet, der Pfarrer verkündet den Friedensgruß und verteilt anschließend die Kommunion. Schließlich werden alle, vor allem aber das Brautpaar gesegnet und das Abschlusslied gesungen. Ist dies vorüber so verlässt das Brautpaar als erstes die Kirche und die Gäste folgen dann.

In der katholischen Kirche ist die Ehe unauflösbar. Deshalb ist es auch Geschiedenen, die wieder heiraten möchten, verboten sich erneut kirchlich trauen zu lassen. Diese belassen es dann oft bei einer standesamtlichen Trauung oder lassen sich in der evangelischen Kirche trauen, wo dies nicht verboten ist.
Animieren der Gäste.!                      hochzeit-0003.gif von 123gif.de Download

 

 ist eines meiner großen Aufgaben.!

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Hochzeitsspiele sind oftmals eine willkommene Abwechslung und eine Möglichkeit etwas „Schwung“ in die Feier zu bringen. Sie sollen die Stimmung der Gäste etwas auflockern und sie animieren sich z.B. untereinander besser kennen zu lernen oder zu unterhalten. So gut die Spiele auch gemeint sind, wenn ein Gast keine Lust dazu hat, sollte man es unbedingt vermeiden ihn zu sehr zu drängen. Eine weitere hilfreiche Regel bezieht auf die Dauer der Spiele, sie sollten nicht zu lang sein, als Richtwert können 5 – 10 Minuten genommen werden. So werden Die Spiele nicht langweilig und man kann auch mehrere verschiedene Spiele in das Fest einbinden.

Bei der Gestaltung der Spiele sind der Fantasie im Prinzip keine Grenzen gesetzt. Es gibt natürlich einige Klassiker unter Hochzeitsspielen, die man je nach Wunsch anpassen kann. Hier gibt es nun eine kleine Liste mit Spielen, die man als Anregung für die eigenen Spiele nehmen kann.

Frage-Spiele
Dieses Spiel gibt es wohl nahezu auf jeder Hochzeit, es ist einfach man kann es sehr persönlich gestalten und es sorgt jederzeit für viel Heiterkeit unter dem Brautpaar und den Gästen.
Man setzt das Brautpaar mit dem Rücken zueinander auf die Bühne oder in die Mitte der Gesellschaft und stellt Ihnen Fragen. Sie müssen mit Schildern unabhängig voneinander auf die Fragen antworten. Für jede Gemeinsamkeit bzw. Übereinstimmung kann man dann einen Punkt oder ein (kleines) Geschenk überreichen.
Bei den fragen ist es wichtig das man sie entweder mit „Ja“ oder „Nein“ bzw. mit „Er“ oder „Sie“ beantworten kann. So könnte eine Frage Lauten:
Wer ist der größere Morgenmuffel?
Wer braucht bei Entscheidungen länger?
Wer spült das Geschirr öfter?
Die Fragen können natürlich an das Brautpaar angepasst werden und so bekommt das Spiel einen sehr persönlichen Touch.

Das Orangen- oder Nudelholzspiel

Es stellen sich eine beliebige Anzahl von Gästen (es sollten zwischen 10 und 15 sein) in einer Reihe auf. Ganz links steht der Bräutigam und ganz rechts steht die Braut. Der Bräutigam bekommt nun eine Orange zwischen Kinn und Hals geklemmt und muss sie seinem Nachbarn übergeben ohne, dass einer von beiden die Hände zur Hilfe nimmt. Wenn Die Braut die Orange erhalten halt, dann gibt Sie sie auf die gleiche Weise zurück bis zum Bräutigam. Anstatt der Orange kann man auch ein Nudelholz nehmen, dieses wird dann zwischen die Beine geklemmt und ohne Hilfe der Arme weitergegeben.

Wer die Orange bzw. das Nudelholz fallen lässt muss dann eine „Strafe“ bekommen. Er (oder Sie) kann zum Beispiel ein Lied singen oder einem Pfand geben, welches dann später unter den Gästen versteigert wird.

Tanzspiele

Hat man eine etwas „tanzfaule“ Hochzeitsgesellschaft, kann man seine Gäste eventuell mit einigen Tanzspielen anregen sich doch mehr auf der Tanzfläche aufzuhalten. Zwei der Bekanntesten Tanzspiele sind der Schlüsseltanz und natürlich der Stopptanz.

Beim Schlüsseltanz wird ein Schlüssel, zum Beispiel für das Auto, die Wohnung oder eine Schatztruhe mit Geschenken einem Gast gegeben und das Brautpaar muss den Schlüssel finden, indem Sie mit den Gästen tanzen.

Der Stopptanz ist weitgehend bekannt, die Gesellschaft tanz auf der Tanzfläche und wenn die Musik stoppt müssen alle stillstehen bis die Musik weitergeht. Wer sich dennoch bewegt, muss sich setzen. Der letzte auf der Tanzfläche ist somit der Sieger bekommt einen Preis.

Gebet zum Weitergeben!

Bete das folgende Gebet 7 mal täglich 7 mal und Gott wird Dir Deinen Wunsch erfüllen, wenn ergut für Dich ist.

Möge das allerheiligste Herz Jesu, gelobt, gepriesen, verehrt und verherrlicht werden auf der ganzen Welt, jetzt und immer dar!

Gehe 7 Tage in eine Kirche und lege ein solches Zettelchen hinein.

Renate Maier