Spass hast Du bei meinen Hochzeiten.!

                        Animieren der Gäste ist eines meiner großen Aufgaben.!

Bräuche und Spiele, bei uns ist es so

 

da das Brautpaar und die Gesellschaft ja nach einander als Zug aus der Kirche 
kommt oder so zum Gasthaus bzw. Wirt Hochzeitssaal zieht. Nun ja, da vor Ort 
finden sich eben die Kinder oder Ministranten, Nachbarn usw. mit Stricken ein. 
Jeweils zwei einen Strick, der bunt geschmückt ist und ein Korb. oder Geschenke 
einsammeln. Mit Hilfe des Strickes muss eine kleiner Obolus gezahlt werden, um 
über den Strick zu dürfen. Ich liebe diese Tradition und hab das auch schon oft 
bei Hochzeiten miterlebt in meiner Laufbahn als Hochzeitsladerin und wäre echt 
enttäuscht, wenn das bei mir keiner machen würde. Nur eben müssen die Gäste 
wissen, dass sie genügend Kleingeld einstecken (können schon mal bis zu 
20 Stricke und mehr sein, je nachdem wie gern dich deine Nachbarn haben ), 
sonst haben sie irgendwann ein Problem. aber Freunde von weiter weg wissen das 
eben nicht und ein Teil seiner Familie vielleicht auch nicht.

Hochzeitsspiele

sind oftmals eine willkommene Abwechslung und eine Möglichkeit etwas „Schwung“ 
in die Feier zu bringen. Sie sollen die Stimmung der Gäste etwas auflockern 
und sie animieren sich z.B. untereinander besser kennen zu lernen oder zu 
unterhalten. So gut die Spiele auch gemeint sind, wenn ein Gast keine Lust 
dazu hat, sollte man es unbedingt vermeiden ihn zu sehr zu drängen. Eine 
weitere hilfreiche Regel bezieht auf die Dauer der Spiele, sie sollten nicht 
zu lang sein, als Richtwert können 5 – 10 Minuten genommen werden. So werden 
die Spiele nicht langweilig und man kann auch mehrere verschiedene Spiele in 
das Fest einbinden.

                                Bei der Gestaltung                  

der Spiele sind der Fantasie im Prinzip keine Grenzen gesetzt. Es gibt natürlich
einige Klassiker unter Hochzeitsspielen, die man je nach Wunsch anpassen kann. 
Hier gibt es nun eine kleine Liste mit Spielen, die man als Anregung für die 
eigenen Spiele nehmen kann.

 

                       Frage-Spiele                    

Dieses Spiel gibt es wohl nahezu auf jeder Hochzeit, es ist einfach man kann es 
sehr persönlich gestalten und es sorgt jederzeit für viel Heiterkeit unter dem 
Brautpaar und den Gästen. Man setzt das Brautpaar mit dem Rücken zueinander auf 
die Bühne oder in die Mitte der Gesellschaft und stellt Ihnen Fragen. Sie 
müssen mit Schildern unabhängig voneinander auf die Fragen antworten. Für jede 
Gemeinsamkeit bzw. Übereinstimmung kann man dann einen Punkt oder ein (kleines) 
Geschenk überreichen. Bei den fragen ist es wichtig das man sie entweder mit 
„Ja“ oder „Nein“ bzw. mit „Er“ oder „Sie“ beantworten kann. So könnte eine 
Frage Lauten: Wer ist der größere Morgenmuffel? Wer braucht bei Entscheidungen 
länger? Wer spült das Geschirr öfter? Die Fragen können natürlich an das 
Brautpaar angepasst werden und so bekommt das Spiel einen sehr persönlichen 
Touch.

Das Orangen- oder Nudelholzspiel

Es stellen sich eine beliebige Anzahl von Gästen (es sollten zwischen 10 und 15 
sein) in einer Reihe auf. Ganz links steht der Bräutigam und ganz rechts steht 
die Braut. Der Bräutigam bekommt nun eine Orange zwischen Kinn und Hals 
geklemmt und muss sie seinem Nachbarn übergeben ohne, dass einer von beiden 
die Hände zur Hilfe nimmt. Wenn Die Braut die Orange erhalten halt, dann gibt 
Sie sie auf die gleiche Weise zurück bis zum Bräutigam. Anstatt der Orange kann 
man auch ein Nudelholz nehmen, dieses wird dann zwischen die Beine geklemmt und 
ohne Hilfe der Arme weitergegeben. Wer die Orange bzw. das Nudelholz fallen 
lässt muss dann eine „Strafe“ bekommen. Er (oder Sie) kann zum Beispiel ein 
Lied singen oder einem Pfand geben, welches dann später unter den Gästen 
versteigert wird.

Tanzspiele:

Hat man eine etwas „tanzfaule“ Hochzeitsgesellschaft, kann man seine Gäste 
eventuell mit einigen Tanzspielen anregen sich doch mehr auf der Tanzfläche 
aufzuhalten. Zwei der Bekanntesten Tanzspiele sind der Schlüsseltanz und 
natürlich der Stopptanz. Beim Schlüsseltanz wird ein Schlüssel, zum Beispiel 
für das Auto, die Wohnung oder eine Schatztruhe mit Geschenken einem Gast 
gegeben und das Brautpaar muss den Schlüssel finden, indem Sie mit den Gästen 
tanzen. Der Stopptanz ist weitgehend bekannt, die Gesellschaft tanz auf der 
Tanzfläche und wenn die Musik stoppt müssen alle stillstehen bis die Musik 
weitergeht. Wer sich dennoch bewegt, muss sich setzen. Der letzte auf der 
Tanzfläche ist somit der Sieger bekommt einen Preis.

Info´s von der Fachfrau.!!

Standesamtliche Trauung.!

In Deutschland ist die standesamtliche Trauung Pflicht und Voraussetzung 
für eine eventuell folgende kirchliche oder freie Trauung. Allerdings ist 
nur die Trauung durch einen Standesbeamten verbindlich. Mit der Trauung 
wird die Heirat vollzogen und die Trauung ist ein Rechtsgeschäft, mit 
dem eine Ehe gegründet wird.Es handelt sich um eine formale Angelegenheit, 
die im Normalfall nicht von einer Zeremonie wie etwa bei der kirchlichen 
Trauung begleitet wird. Die Formalitäten beim Standesamt Die 
standesamtliche Trauung darf nur von Standesbeamten oder dem Bürgermeister 
vollzogen werden und darf auch nur in öffentlichen Gebäuden stattfinden. 
Grundlage für diese Trauung ist ein formbedürftiger Vertrag. Voraussetzung 
für eine Eheschließung ist, dass beide Ehepartner volljährig sind. 
In Ausnahmefällen wird eine Trauung auch gestattet, wenn einer der beiden 
Partner das 16. Lebensjahr vollendet hat, der andere aber volljährig ist. 
Bei dem Minderjährigen muss die Zustimmung des Vormundschaftsgerichts 
vorliegen, die Zustimmung der Eltern reicht nicht aus. In diesem Fall haben 
die Eltern aber die Möglichkeit Widerspruch einzulegen.Der erste Schritt 
besteht darin zu überlegen in welchem Standesamt die Trauung statt finden 
soll, wen man dazu einladen will und ob und wo anschließend gefeiert werden 
soll. Folgt der standesamtlichen Trauung noch eine kirchliche oder freie 
Trauung wird die standesamtliche Trauung oft eher im kleinen Rahmen mit 
den engsten Familienangehörigen abgehalten. Wird nur standesamtlich 
geheiratet wird dies dann oft etwas größer gefeiert. Grundsätzlich ist 
eine Trauung in allen Standesämtern in Deutschland möglich, man ist nicht 
an das Standesamt des Wohnsitzes gebunden. Auch der Termin spielt bei 
der Auswahl eine Rolle, denn nicht alle Standesämter bieten beispielsweise 
eine Trauung an Samstagen an. Für eine Trauung an einem Samstag fallen 
allerdings höhere Gebühren an als bei einem Termin an einem Werktag.

Der Ablauf für eine standesamtliche Trauung.

Hat man sich für ein Standesamt entschieden, so folgt die Anmeldung zur 
Trauung, was früher als Bestellung des Aufgebots bezeichnet wurde. Dies 
ist frühestens sechs Monate vor dem Trautermin möglich. Heute ist es auch 
nicht mehr notwendig dies durch einen Aushang im Standesamt, bzw. 
Rathaus öffentlich bekannt zu geben. Zu dieser Anmeldung müssen beide 
Partner ihren gültigen Personalausweis oder Reisepass mitbringen, sowie 
eine beglaubigte Abschrift aus dem Familienbuch der Eltern. Bei dem 
Familienbuch handelt es sich allerdings nicht um das Familienstammbuch. 
Das Familienbuch befindet sich beim Standesamt des Wohnortes der Eltern, 
währen das Familienstammbuch im Besitz der Familien selbst ist. Bei 
der Anmeldung wird außerdem eine Anmeldegebühr fällig, welche 
bundeseinheitlich geregelt ist. Wenn beide Partner die deutsche 
Staatsangehörigkeit besitzen beträgt die Gebühr 33 Euro, besitzt sie nur 
einer dann beträgt die Gebühr 55 Euro. Heiratet man nicht beim 
Standesamt seines Wohnsitzes verdoppelt sich die Gebühr. Zusätzlich 
fallen Kosten an wenn man eine Heiratsurkunde und eine beglaubigte 
Abschrift des Familienbuches in einem Familienstammbuch erhalten möchte. 
Bei der standesamtlichen Trauung wird auch der zukünftige Familienname 
der Eheleute festgelegte. Beide können den gleichen Namen tragen, 
entweder den des einen oder des anderen, oder einen Doppelnamen aus 
beiden Nachnamen, oder nur ein Partner trägt einen Doppelnamen, der 
andere behält seinen oder beide behalten ihren Namen.

Ablauf für eine Katholische Trauung.

Möchte ein Paar sich katholisch trauen lassen, so ist der erste Schritt das
Bestellen des Aufgebotes. Hierzu muss sich das Paar beim zuständigen Pfarrer 
melden. Wie auch bei der standesamtlichen Trauung müssen gewisse Unterlagen 
vorgelegt werden. Dazu gehören ein Personalausweis oder Reisepass und die 
Taufbescheinigungen des Paares. Die Taufbescheinigung erhält man bei dem 
Pfarramt der Gemeinde wo man getauft wurde. Des Weiteren ist die Firmurkunde 
notwendig und die Heiratsurkunde vom Standesamt, bzw. die Aufgebotsbe -
scheinigung vom Standesamt. Hin und wieder entscheiden sich Paare für die 
Trauung in einer anderen Gemeinde als der eigenen. Dazu muss allerdings 
zunächst die Zustimmung des in der eigenen Gemeinde zuständigen Pfarrers 
eingeholt werden. 
 

Ehevorbereitungskurs

In den meisten Gemeinden ist es auch Pflicht an einem Ehevorbereitungskurs 
teilzunehmen. Dieser Kurs wird von einem ausgebildeten Theologen abgehalten 
und unterricht das Paar von der Funktion der Ehe in der katholischen Kirche 
und auch wie die Ehe angesehen wird. Das Paar wird auch über die Einstellung 
der Kirche zum ehelichen Sexualleben aufgeklärt. Für die Trauung an sich 
benötigt das Paar die Eheringe, zwei Trauzeugen, eine Hochzeitskerze und 
eventuell Gegenstände wie Rosenkranz oder Gotteslob, wenn es diese segnen 
lassen möchte. Der Gedanke des Traurings, Eherings, hat sich bis heute 
gehalten und gehört zu jeder Hochzeit dazu. In Deutschland werden die Trauringe 
traditionell an der rechten Hand getragen. In den Mittelmeerländern und den 
USA wird er jedoch eher an der linken Hand getragen. Der Trauring soll 
ebenfalls ein Zeichen sein, dass diese Person bereits vergeben ist. Das Tragen 
des Ringes steht damit auch für die gegenseitige Treue. Noch heute hält sich 
der Glaube, dass sollte ein Trauring verloren gehen, Unglück über das Paar 
herreinbricht. Deshalb sollte der Trauring ersetzt und neu gesegnet werden. 
Vorgespräche und Ablauf bei der katholischen Trauung Im Vorfeld der Trauung 
findet auch das so genannte Traugespräch statt. Bei diesem Gespräch werden 
alle Formalitäten geklärt und der Ablauf genau erläutert. Außerdem geht der 
Pfarrer nochmals auf die Grundsätze einer katholischen Ehe ein. Demnach ist 
die Ehe unauflösbar und das Paar ist verpflichtet eine bejahende Einstellung 
gegenüber Nachwuchs zu haben. Des Weiteren muss das Paar sich dazu bereit 
erklären seine Kinder im katholischen Glauben aufwachsen zu lassen. In der 
katholischen Kirche ist die Ehe eines der sieben Sakramente und sie läuft 
nach einem festgelegten Ritual ab. Vor Beginn der Kirche nehmen alle Gäste 
bereits in der Kirche Platz, das Brautpaar kommt zuletzt und wird vom Pfarrer 
an der Eingangstür der Kirche begrüßt und abgeholt. Es folgt dem Pfarrer 
vor den Alter wo sich zwei Stühle, bzw. ein Bänkchen zum Niederknien befinden. 
Dann singt entweder ein Chor oder die gesamte Gemeinde das Eingangslied. 
Nun begrüßt der Pfarrer die versammelte Gemeinde. Wie in einem normalen 
Gottesdienst auch wird auch gebetet und es wird eine Lesung gehalten. 
Bei der Auswahl der Lieder die gesungen werden hat das Paar in den meisten 
Fällen ein wenig Mitsprachrecht. Nach der Predigt erfolgt die Trauung. 
Schließlich werden die Fürbitten vorgelesen. Daraufhin wirddas Vater Unser 
gebetet, der Pfarrer verkündet den Friedensgruß und verteilt anschließend 
die Kommunion. Schließlich werden alle, vor allem aber das Brautpaar gesegnet 
und das Abschlusslied gesungen. Ist dies vorüber so verlässt das Brautpaar 
als erstes die Kirche und die Gäste folgen dann. In der katholischen Kirche 
ist die Ehe unauflösbar. Deshalb ist es auch Geschiedenen, die wieder 
heiraten möchten, verboten sich erneut kirchlich trauen zu lassen. 
Diese belassen es dann oft bei einer standesamtlichen Trauung oder lassen 
sich in der evangelischen Kirche trauen, wo dies nicht verboten ist.

Dann ist alles ok.?

Bei fragen steh ich Euch gerne zur verfügung, auch als tolle

Hochzeitsladerin mit reichlich viel erfahrung an Hochzeiten

 

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